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Jaan Sessel Sessel Walter Knoll
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Lässigkeit de luxe – wie selbstverständlich gruppieren sich Sessel Sesselrécamiere und Polsterbank zum Sofa. Die Erweiterungen zu Jaan Living bilden weite Wohnlandschaften. Mit großzügigen Sitzflächen auf filigranem Gestell – den Kennzeichen des prämierten Programms. Die Sesselrécamiere funktioniert auch per se. Mit Ablageboard und Beistelltisch entsteht eine Insel der Inspiration und Muße. Jaan Living ist vieles – nur nicht bodenständig. Dafür ist es wahrlich zu leichtfüßig.Kosmopolitische Eleganz für modernen Lifestyle. Dieses Sofa löst ein wovon man mitunter träumen ma von einer Weichheit in die man ewig lange sinken möchte. Scheinbar schwebend breiten sich die großzügigen Lederflächen des Sofas über dem filigranen Gestell aus. In ausgewogener Harmonie von Leichtigkeit und Schwere. Chic und einladend zugleich: der lässige Look des Leders unterstützt durch die legere Federfüllung des Polsters. Für zusätzliche Bequemlichkeit während kurzer Tag-Träume und langer Lese-Abende sorgen Ablageboards in Glas oder in Sattelleder. Das Jaan Living Programm bietet auch Elemente mit größerer Sitztiefe. Das Schöne daran: Beide Varianten lassen sich einfach kombinieren. Für neue Geometrien und Szenarien. Ganz nach den persönlichen Vorlieben passend zur Architektur. Mit der Eleganz der Selbstverständlichkeit. Für zusätzliche Bequemlichkeit während kurzer Tag-Träume und langer Lese-Abende sorgen Ablageboards in Glas oder in Leder. So ist die Sonntagszeitung das Weinglas oder das iPad schnell zur Hand. Und auch zum Arrangieren von Leuchten Vasen und Kissen haben die Ablageboards die besten Voraussetzungen. Diese Rückseite ist eine Vorderseite. Lässiger geht’s nicht. Für mehr Informationen über weitere Kombinationsmöglichkeiten oder Ausführungen kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne persönlich! Bezüge und Materialien des Jaan Living Sofas Materialien prägen den Charakter von Interieurs. Wie die passende Kleidung den Auftritt eines Menschen ausmacht bestimmt der Bezug den Charme eines Möbels. Eine umfangreiche Kollektion aus Stoffen und Ledern steht für die Produkte von Walter Knoll zur Wahl. Alle Materialien folgen strengen Prüfungen auf Haltbarkeit Farbechtheit und Pflegeleichtigkeit. Sie erfüllen die Prüfkriterien für nationale und internationale Anforderungen. Aktuelle Stoffübersicht im PDF Format: Natürliche Materialien und eine kultivierte Farbigkeit zeichnen die Stoffe der Walter Knoll Kollektion aus. Die Materialzusammensetzung der einzelnen Stoffarten können Sie der PDF entnehmen. Die Auswahl für den Stuhl Liz Wood reicht von Wolle über Viskose bis hin zu reinen Baumwollstoffen. Gerne senden wir Ihnen Stoffmuster zu. Aktuelle Lederansicht im PDF Format Leder unterstreicht das Design durch die Aura des wertigen Materials. Natürliche Unebenheiten gewinnen an Charakter als Zeichen von Leben. Sie gehören zu den Merkmalen bester Lederqualitäten neben dem weichen Griff und dem geringen Farbauftrag der die Atmung erlaubt. Die Auswahl der Häute und die Entwicklung von Farben gehören zu den wichtigsten Entscheidungen für die den Sofas Jaan Living. Gerne senden wir Ihnen auch Muster zu. Produkteigenschaften Qualität Bei uns erhalten Sie ausschließlich das Original Jaan Living Sofa vom Hersteller Walter Knoll. Material Bezu Stoff oder Leder Gleiter: Kunststoffgleiter für Stein- und Teppichböden oder Filzgleiter für Holzböden Pflege Stoffbezüge können einer fachmännichen Polsterreinigung unterzogen werden. Leder: Reinigen und pflegen Sie Ihr Möbel mindestens einmal im Jahr mit einem Lederpflegemittel bei hellem Leder oder aus hygienischen Gründen (Haustiere) auch öfter. Lieferumfang 1x Jaan Living Sofa Gewährleistung 24 Monate Der kreative Kopf hinter dem Jaan Living Sofa ist das Designerteam Eoos EOOS entfaltet seine Talente im Team. Die österreichischen Designer Martin Bergmann Gernot Bohmann und Harald Gründl erkannten die besondere Synergie ihrer Gaben bereits während des gemeinsamen Studiums an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien in der Meisterklasse Design bei Paolo Piva. 1995 gründeten sie ihr gemeinsames Atelier und ihre bis heute immer weiter entwickelte Methode. Poetische Analyse nennen sie ihren Weg zur Kreativität. Über die Kultur der menschlichen Rituale befragen die Designer Sinn und Funktion von Gestaltung. So entstehen neue Konzepte in Produkt- und Retaildesign für Kunden wie Bulthaup Duravit Zumtobel Armani Cosmetics oder die Bill & Melinda Gates Foundation und Walter Knoll mit dem Jaan Living Sofa. In ihrem inspirierenden Büro in der Wiener City setzen die drei Querdenker ihre Vorstellungen um – für Projekte weltweit von Mailand bis Toronto London bis New York Berlin bis Herrenberg. Hier nämlich begannen die drei ihre Karriere 1997 mit der Faszination an der Geschichte von Walter Knoll. Der Geist der Gründer ist heute aktueller denn je: Gestalter von Lebensvorgängen. Für seine Arbeiten wurde das Team bisher mit über 130 Designpreisen ausgezeichnet; unter anderem dem Compasso d’Oro. Besondere Anerkennun Das MAK Museum für angewandte Kunst in Wien widmete EOOS 2015 eine eigene Ausstellung die Einblicke gab in den Arbeitsprozess und in das umfangreiche und vielschichte Werk der Designer. Hersteller dem Jaan Living Sofa ist die Firma "Walter Knoll" aus Herrenberg Walter Knoll gestaltet Lebensräume. Mit meisterhaftem Handwerk wertigen Materialien und einer Ästhetik von bleibender Gültigkeit. Möbel von Walter Knoll erfüllen Wünsche nach Lebensqualität. Seit über 150 Jahren. Für den internationalen Lifestyle von heute. Das Walter Knoll gilt als Möbelmarke der Moderne. Dies zeigt sich auch an dem 2012 auf den Markt gebrachten Stuhl Liz den Moderne mit besonderer Bequemlichkeit prägt. Wilhelm Knoll der Urvater der Knoll-Dynastie gründet sein „Leder Geschäft“ in Stuttgart. Weitgereister Lederfachmann: 1864 einjähriger Aufenthalt in Paris - Weltzentrum für Leder Mode und Luxuswaren. „Knoll Leder“ wird zum Markenzeichen das Württembergische Herrscherhaus ehrt Wilhelm Knoll zum „Königlichen Hoflieferanten“. Wilhelms Söhne Willy und Walter Knoll übernehmen das väterliche Unternehmen und nehmen die Sitzmöbelproduktion auf. Das Unternehmen führt den ersten Clubsessel in Deutschland ein. Mut zur Moderne: Im Alter von 50 Jahren gründet der weltgewandte Walter Knoll 1925 seine eigene Firma die Walter Knoll & Co. GmbH. Die von Walter Knoll entwickelten „Prodomo“ Modelle gelten als die ersten modernen Polstermöbel der Geschichte. 1937: Das gewachsene Unternehmen Walter Knoll zieht nach Herrenberg um. Während Deutschland nach 1945 noch vom klassischen Einrichtungsstil geprägt ist propagiert Walter Knoll die moderne Lebensweise. Sein Sohn Hans Knoll unterstützt ihn im Wiederaufbau mit dem Modell Vostra. Die Möbelmesse 1950 in Köln bedeutet den Durchbruch für Möbel von Wilhelm Knoll. Dieter Knoll übernimmt nach dem Tod seines Vaters Willy das Unternehmen Wilhelm Knoll. Der Schalensessel 369 und dem Jaan Living - bis heute ein moderner Lifestyle-Klassiker. Der Geschäftsbereich Contract entsteht in den Siebzigerjahren. Edle Chefzimmer komfortable Drehsessel anspruchsvolle Konferenzeinrichtungen sowie wertige Sofas für Foyers und Lobbys begründen erste Erfolge bei Objekteinrichtungen. Firma Walter Knoll übernimmt 1985 Wilhelm Knoll und führt unter dem Namen »Collection Wilhelm Knoll« die Produkte weiter im Sortiment. Die renommierte Möbelfamilie Benz kauft 1993 das Unternehmen Walter Knoll. Markus Benz der älteste Sohn führt seither die Geschäfte mit den Erfahrungen exzellenten Polsterhandwerks und moderner Unternehmenskultur. Seitdem expandiert das Unternehmen europa - und weltweit.

Anbieter: designwebstore
Stand: 31.05.2020
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STUDIOCANAL 502650 Film/Video DVD 2D Deutsch, E...
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Im Herbst 2006 gaben The Rolling Stones zwei Konzerte im New Yorker Beacon Theatre. In der fast intimen Atmosphäre des alten Theaters wird noch einmal klar, warum die Altmeister des Rock’n’Roll als Legenden gelten: Vor einem begeisterten Publikum performten The Rolling Stones mit unglaublicher Leidenschaft und Perfektion ihre Welthits ebenso wie weniger bekannte Songs. Gastauftritte von Christina Aguilera, der Blues-Legende Buddy Guy und Jack White von den White Stripes machen den Abend unvergesslich.nnnEin Vorspiel in Schwarz-Weiß: Martin Scorsese gibt sich aufgeregt wie ein kleiner Junge. Jetzt muss alles stimmen. 16 Kameras müssen in ihre Position gebracht und 17 Kameramänner (inkl. Chef-Kameramann Robert Richardson) angewiesen werden. Natürlich hat das Licht zu stimmen, für eine Szene verlangt Scorsese nach einer besonders hellen Ausleuchtung (wahrscheinlich „Sympathy For The Devil“), ein Techniker mahnt zu Vorsicht: „Wir würden Jagger verbrennen!“ Der Regisseur hat ein Einsehen: „Wir dürfen Mick Jagger nicht verbrennen!“ Die Aufregung steigt, weil Mick Jagger und seine „Rolling Stones“ noch immer nicht die Abfolge der Songs geliefert haben, an der Scorsese auch schon selbst herum gebastelt hat. Erst im letzten Moment liegt die Liste vor. Letzte Vorbereitungen, letzte Handgriffe, dann kann die Mega-Show beginnen. Eine Szene wie aus der Muppet-Show, in der Frosch Kermit als Impressario die Bühnenshow minutiös-hektisch plant und dann alles seinen anderen Gang nimmt. Nicht so bei Scorsese.nnDer konzentriert sich auf zwei Auftritte der „Rolling Stones“ im New Yorker Beacon Theatre am 29. Oktober und 1. November 2006 anlässlich des 60. Geburtstags von Ex-Präsident Bill Clinton, der (zahlende) Gäste zu einem Benefiz-Konzert geladen hat. Kaum haben die „Stones“ ihr wohl lästiges Pflichtprogramm absolviert, Händeschütteln und andere Artigkeiten, geht die Post auch schon ab: für die „Stones“, für die Leute im Beacon Theatre, für die Kameraleute und für die Kino-Zuschauer, so sie denn „Stones“-Fans sind. Sie alle erleben einen der am furiosesten fotografierten und geschnittenen Konzertfilme der letzten Jahrzehnte, der sich, anders als Jonathan Demmes stilbildender „Talking Heads“-Film „Stop Making Sense“ (fd 24 845), nicht am Rhythmus der Musik und der Bühnenshow orientiert, sondern sich völlig auf die vier Akteure Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood und Charlie Watts konzentriert. In der fast manischen Nähe zu den Rock-Stars, die einige ihrer Klassiker zum Besten geben, liegt die Stärke des außergewöhnlichen Films: Er bildet Persönlichkeiten ab, die seit über 45 Jahren in nahezu unveränderter Formation im Rock-Geschäft sind, und versucht erst gar nicht, das Faszinosum zu erklären, sondern es schlicht zu bebildern. Dabei hilft die außergewöhnliche Nähe, die Scorsese im 2800 Plätze fassenden Beacon Theatre aufbaut – für die „Stones“ selbst muss das so etwas wie der Auftritt in einem kleinen Club gewesen sein. Sie haben sichtlich Spaß, ebenso wie Scorsese, der am Schneidetisch die Manierismen der einzelnen Band-Mitglieder herausstellt, ohne sie zu denunzieren. Der ewig jugendliche Jagger, der voller Agilität herumkaspert, sich für unwiderstehlich hält und es vielleicht sogar ist, Keith Richards, durchgeknallt wie eh und je und nie verlegen, auch einmal den „Macker“ zu geben, Ron Wood, etwas weniger exaltiert als seine Frontleute, der mit Freund Richards um den bandinternen Titel der besten „Stones-Gitarre“ wetteifert, Charlie Watts, der eigentlich Maler werden wollte und am ehesten das Bild eines britischen Opas erfüllt, der vielleicht doch einmal seine Ruhe haben möchte, auch wenn man es ihm nicht abnimmt, wenn er in die Kamera prustet und meint, „er wär’ jetzt doch zu alt für diesen Scheiß“.nnNach „The Last Waltz“ (fd 20 850), einem Mitschnitt des Abschiedskonzerts von „The Band“, der langjährigen Begleitband von Bob Dylan, der Dokumentation „No Direction Home – Bob Dylan“ (fd 37 408) und der Blues-Hommage „Feel Like Going Home“ (fd 36 554), die als Teil des Zyklus „The Blues“ entstand, den er (mit-)produzierte, hat sich Martin Scorsese längst als Verfechter der populären Musik des 20. Jahrhunderts einen Namen gemacht, mit deren wichtigsten Vertretern gearbeitet und ihr ihren kulturellen Stellenwert zugewiesen. Mit „Shine A Light“ setzt er sein Musik-Œuvre fort, wobei er behutsam Archivmaterial und aktuelle Interviews in den Film mischt, die rudimentär, aber doch präzise Auskunft über den Werdegang der „Rolling Stones“ geben, die Anfänge werden ebenso rekapituliert, wie Drogenexzesse und die ständige Frage nach dem Aufhören. Früher wie heute wiegeln die „Stones“ dies souverän ab und machen einfach ihr Ding. Dann ist es einfach schön zu sehen, wie Jagger Kusshände wirft und mit dem Allerwertesten wackelt, wie sich Richards und Woods nach erschöpfenden Soli in den Armen liegen, sich gegenseitig stützen und ausruhen. Alte Männer, die ihr Bestes gegeben haben. Begnadete Selbstdarsteller, die aus ihren Rollen keinen Hehl machen. Von dieser Süffisanz ist auch Scorseses Film durchdrungen, die sich auch darin niederschlägt, dass der Regisseur immer wieder Kameraleute bei ihrer Arbeit zeigen muss, denn die laufen ständig durchs Bild. Dadurch gelingen freilich auch so irritierende Aufnahmen wie jene, in der der kettenrauchende Richards plötzlich seine Zigarette ausspucken muss, weil er einen Gesangspart hat, oder in denen die Mitglieder der dienstältesten Rock-Band wirklich alt aussehen. Einer der schönsten Momente des Films ist der Gastauftritt von Blues-Legende Buddy Guy, der mit seiner Gitarrenkunst Richards und Wood glatt an die Wand spielt: ein noch älterer Mann mit noch mehr Freude an seinem Job und dem sichtlichen Spaß, es den „Youngsters“ zu zeigen.nnAm Ende ist wieder der aufgeregte Scorsese zu sehen, der seine Stars am Bühnenausgang im besten Licht erscheinen lassen will. Doch die entschwinden wortlos in einem Taxi. Die Kamera fährt hoch und höher, der Hinterausgang des Beacon Theatre erscheint im Bild, dann der Straßenzug, dann der Stadtteil. Schlussendlich ist die Stadt zu sehen – New York, New York.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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