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Goutal Damendüfte Vanille Exquise Eau de Toilet...
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Im Jahr 1945 wurde Annick Goutal in Paris geboren. Ihr Vater hatte für das dritte seiner acht Kinder ehrgeizige Pläne. Eine Karriere als Pianistin sollte sie machen, doch obwohl sie Talent hatte, verspürte sie wenig Lust, diesem Pfad zu folgen. Sie floh von Paris nach London und arbeitete dort einige Zeit als Mannequin. Doch auch das konnte die umtriebige junge Frau nicht lange fesseln. Dafür schlug sie die Welt der Düfte in ihren Bann, und rasch wurde ihr klar, dass sie Parfümeurin werden wollte. Im Jahr 1976 wurde Annick Goutal Lehrling bei Henri Sorsana, und bereits vier Jahre später eröffnete sie ihr eigenes Geschäft in einem ehemaligen Buchladen.Das Eau de Toilette Spray Vanille Exquise von Annick Goutal ist der perfekte Damenduft für alle, die Vanille lieben. Aus wertvollen Ingredienzen wie Vanille-Absolue, Mandel, Benzoe, Guajakholz und Moschus entwarf Camille, die Tochter der Gründerin, einen sehr warmen und großzügigen Vanille-Damenduft mit einer stark sinnlichen Note. Unabhängige Frauen mit einem starken Freiheitswillen, Abenteuerlust und Sinn für das Schöne werden das Eau de Toilette Spray Vanille Exquise lieben und sich von ihm verwöhnen lassen.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 05.08.2020
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Die Vereenigde Oostindische Compagnie (VOC) und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1.3, Universität Augsburg (Geschichte der Frühen Neuzeit), Veranstaltung: Mahlzeiten - Von der Geschichte der Ernährung, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders zur Weihnachtszeit erfreuen sich Gewürznelken, Zimt, Kardamom, Vanille oder Sternanis in unseren Breitengraden grosser Beliebtheit. Ob nun zum Verfeinern von Glühwein oder zum Backen von Spekulatius und Lebkuchen, sind ihre feinen Aromen und ihre würzigen Geschmacksnuancen nicht wegzudenken. Und auch ausserhalb der kalten Jahreszeit sind exotische Gewürze, wie Muskat und vor allem Pfeffer, Teil der Standardausrüstung eines jeden Haushaltes. Doch ehe der Griff in die Gewürzregale der Supermärkte für selbstverständlich galt, haben Menschen vor hunderten Jahren immense Mühen und Gefahren auf sich genommen, um die Exoten überhaupt zu uns nach Europa zu bringen. Dabei waren es besonders die hohen Profite auf dem Gewürzmarkt, die die Europäer in die fernen Inselwelten trieben. Jahrelange und zahlreiche Kriege wurden geführt, aus denen immer neue Beherrscher des Gewürzhandels hervorgingen. Im 17. und 18. Jahrhundert waren es die Niederländer, die nach Gründung der Vereenigde Oostindische Compagnie, kurz VOC, den Handel mit den Exoten in ihren Händen hielten und monopolisierten. Die VOC galt und gilt bis heute als eines der gewinnorientiertesten Unternehmen seiner Zeit - immerhin konnten die Niederländer ihre Vormachtstellung auch 200 Jahre lange aufrechterhalten, ehe die Kompanie ihren Untergang fand. Aber wie gestaltete die VOC ihren Aufstieg zur wichtigsten Gewürz-Handelsnation im 17./18 Jahrhundert? Was war so reizvoll an diesem Geschäft und wie setzten die Niederländer ihr Monopol durch? Ziel der Arbeit ist es, diese Fragen zu beantworten und den Aufstieg der Kompanie, mit Hauptaugenmerk auf die Gewürze, zu erläutern. Dazu wird zunächst die VOC beschrieben. Zum einen wird dabei auf die Gründung der Kompanie und ihre äusseren Umstände eingegangen, ebenso wie auf die Struktur der Organisation. Da die Schifffahrt ein wesentliches und entscheidendes Element im Handel mit den Gewürzen war, sollen auch zu ihr einige Worte gesagt werden, insbesondere zu dem niederen Bord-Personal, ehe dann das Prinzip des VOC-Handels kritisch beschrieben wird. So soll deutlich gemacht werden, wie die Niederländer sich ihren Erfolg sicherten. Im Folgenden sollen dann die niederländischen Gewürzmonople im Handel mit Pfeffer, Muskat und Nelken exemplarisch herausgegriffen und beschrieben werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Die Vereenigde Oostindische Compagnie (VOC) und...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1.3, Universität Augsburg (Geschichte der Frühen Neuzeit), Veranstaltung: Mahlzeiten - Von der Geschichte der Ernährung, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders zur Weihnachtszeit erfreuen sich Gewürznelken, Zimt, Kardamom, Vanille oder Sternanis in unseren Breitengraden großer Beliebtheit. Ob nun zum Verfeinern von Glühwein oder zum Backen von Spekulatius und Lebkuchen, sind ihre feinen Aromen und ihre würzigen Geschmacksnuancen nicht wegzudenken. Und auch außerhalb der kalten Jahreszeit sind exotische Gewürze, wie Muskat und vor allem Pfeffer, Teil der Standardausrüstung eines jeden Haushaltes. Doch ehe der Griff in die Gewürzregale der Supermärkte für selbstverständlich galt, haben Menschen vor hunderten Jahren immense Mühen und Gefahren auf sich genommen, um die Exoten überhaupt zu uns nach Europa zu bringen. Dabei waren es besonders die hohen Profite auf dem Gewürzmarkt, die die Europäer in die fernen Inselwelten trieben. Jahrelange und zahlreiche Kriege wurden geführt, aus denen immer neue Beherrscher des Gewürzhandels hervorgingen. Im 17. und 18. Jahrhundert waren es die Niederländer, die nach Gründung der Vereenigde Oostindische Compagnie, kurz VOC, den Handel mit den Exoten in ihren Händen hielten und monopolisierten. Die VOC galt und gilt bis heute als eines der gewinnorientiertesten Unternehmen seiner Zeit - immerhin konnten die Niederländer ihre Vormachtstellung auch 200 Jahre lange aufrechterhalten, ehe die Kompanie ihren Untergang fand. Aber wie gestaltete die VOC ihren Aufstieg zur wichtigsten Gewürz-Handelsnation im 17./18 Jahrhundert? Was war so reizvoll an diesem Geschäft und wie setzten die Niederländer ihr Monopol durch? Ziel der Arbeit ist es, diese Fragen zu beantworten und den Aufstieg der Kompanie, mit Hauptaugenmerk auf die Gewürze, zu erläutern. Dazu wird zunächst die VOC beschrieben. Zum einen wird dabei auf die Gründung der Kompanie und ihre äußeren Umstände eingegangen, ebenso wie auf die Struktur der Organisation. Da die Schifffahrt ein wesentliches und entscheidendes Element im Handel mit den Gewürzen war, sollen auch zu ihr einige Worte gesagt werden, insbesondere zu dem niederen Bord-Personal, ehe dann das Prinzip des VOC-Handels kritisch beschrieben wird. So soll deutlich gemacht werden, wie die Niederländer sich ihren Erfolg sicherten. Im Folgenden sollen dann die niederländischen Gewürzmonople im Handel mit Pfeffer, Muskat und Nelken exemplarisch herausgegriffen und beschrieben werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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